crimeic 2.0

Im Rahmen unseres Promotionsvorhabens möchten wir mit "crimeic 2.0" die weiteren Möglichkeiten internetbasierter Leistungsbereiche im Strafvollzug aufzeigen und Konzepte in Hinblick auf eine Digitalisierung des Strafvollzugs präsentieren und gleichzeitig Grenzen aufzeigen.  

Das aktuelle Forschungsvorhaben ist an die Abteilung "Gesundheit & Gesellschaft" des Institutes für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen angebunden und wird von Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch betreut. 

 

Es folgen die wichtigsten Eckdaten über das aktuelle Forschungsvorhaben:

 

Titel:

 

Digitalisierung des Strafvollzugs 

Möglichkeiten und Grenzen einer neuen Kommunikationspolitik

Forschungsteam:

Peter Lutz Kalmbach

Tim Krenzel

Betreuer:

Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch

Kurzbeschreibung:

Zunächst werden Konzepte erarbeitet, welche die weiteren Möglichkeiten internetbasierter Leistungsbereiche im Strafvollzug aufzeigen sollen. Diese Konzepte werden im Anschluss von Experten geprüft und ggf. überarbeitet, so dass am Ende ein praxisorientiertes Grundlagenwerk für den Strafvollzug entstehen soll. Ein Konzept soll schließlich in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern als Experiment durchgeführt und abschließend evaluiert werden. 

 

Am Ende sollte eine in den Grundzügen standardisierte, insgesamt handhabbare und anwendungsfreundliche Konzeptentwicklung im Umgang mit onlinegestützten Begleitungen, Beratungen, Dienstleistungen und staatlichen Fürsorgehandlungen entstehen. Dies könne als eine Empfehlung von Gütekriterien (Gütesiegel) gedeutet werden, die es ermöglicht, eine entsprechende staatliche Infrastruktur zu gestalten und vorzuhalten. 

 Laufzeit:

Seit April 2018

Projekttyp:

Promotionsprojekt